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„Ihre Präsenz ist wichtig“ – Bundeskanzler Merz im Gespräch mit ASF-Freiwilligem
Er zeigte sich sehr interessiert an meinen Aufgaben im Archiv von Yad Vashem, an meiner deutschen Heimat und an der Motivation, nach Israel zu kommen. Mehrmals betonte er, wie wichtig unsere Präsenz und unsere Freiwilligenarbeit in Israel im Moment sind und wünschte allen Freiwilligen, die sich aktuell im Land befinden, viel Erfolg in der restlichen Zeit. Das kurze Gespräch hat mir den Kanzler nahbarer und sympathischer gemacht. Es hat mir auch gezeigt, dass die Arbeit von ASF und anderen Organisationen in Israel nicht nur von den Menschen vor Ort, sondern auch in Deutschland sehr geschätzt wird. Außerdem habe ich erneut gemerkt, was für eine beeindruckende Stelle ich mit Yad Vashem bekommen habe – nicht umsonst steht ein Besuch dort auf dem Pflichtprogramm für einen Staatsbesuch, selbst wenn dieser nur zwei Tage dauert. Zum Schluss lud mich Merz für nach dem Ende meines Freiwilligenjahres nach Berlin ein – ein Zeichen, dass sich der Kanzler wirklich für deutsche Freiwillige in Israel interessiert. Danach ging es für mich zurück ins Archiv und für ihn zum Gespräch mit Benjamin Nethanjahu. Ein klassischer Arbeitsalltag eben.